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rund um die Apotheke

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Bruxismus

Schluss mit Knirschen!

05.12.2019

Medizinische Fachgesellschaften weisen auf ernsthafte gesundheitliche Folgen bei Zähneknirschen hin

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Lungenkrebs

Länger leben dank Screening

04.12.2019

Krebs früh erkennen: Untersuchung im Computertomografen

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Apothekertipp

Kapsel lässt sich schlecht schlucken

03.12.2019

Den Kapselinhalt entleeren und mit einem Glas Wasser schlucken sollte man nur nach Rücksprache mit der Apotheke

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Kunsttherapie

Mit Kunst gegen Demenz

02.12.2019

Eine Studie zeigt: Seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, ist gut für den Kopf

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Bewegung

Mehr Bewegung dank Bus

30.11.2019

Los geht's! Busfahrer leben aktiver

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Gedächtnis

Lob für Rätselfüchse

29.11.2019

Einmal täglich Sudoku könnte helfen, den Kopf jung zu halten, lässt eine Studie vermuten

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Mittagsschlaf

Gute Nacht trotz Nickerchen

28.11.2019

Forscher finden heraus: Frühe oder späte Pausen ohne Einfluss auf die Nachtruhe

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Stoffwechsel

Natürliche Antriebskraft

27.11.2019

Forscher mutmaßen: Bestimmte Darmbakterien mit Einfluss auf die Leistungsfähigkeit bei Sportlern

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Ernährung

Standhaft, auch beim Lieblingsessen

26.11.2019

Fettige Versuchung: Gegen Essanfälle hilft es, die Willenskraft zu stärken

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Blutgruppe

Von A zu 0

25.11.2019

Forscher finden Methode, um Blutgruppe zu verändern

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Energie

Ein Herz für Eiweiß

23.11.2019

Wissenschaftler finden heraus, dass unser Herz auch bisher unbekannte Eiweiße produziert

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Einstellung

Gedanken-Reisen

22.11.2019

Eine Studie zeigt, dass auch Gedanken unsere Einstellung beeinflussen können

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Gehör

Trumpf für die Ohren

21.11.2019

Forscher finden heraus: Kartenspielen gut fürs Gehör

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Aromatherapie

Dufte Medizin

20.11.2019

Forscher überprüften die Wirkung von Lavendelduft

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TZA

Antidepressiva gegen Infektionen

19.11.2019

Nebenwirkung: Einige Antidepressiva schaden Bakterien

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Mundhygiene

Gesunde Zähne, gesunde Leber?

18.11.2019

Vom Zähneputzen könnte auch die Leber profitieren

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Heiterkeit

Fröhlich, aber leichtgläubig

16.11.2019

Urteilsvermögen: Gute Laune macht unkritischer

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Vorsorge

Brust richtig abtasten

15.11.2019

Berufsverband der Frauenärzte empfiehlt optimalen Zeitpunkt zur Abtastung der Brust

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Darmkrebs

Früh aktiv gegen Krebs

14.11.2019

Sport hat viele positive Effekte, auch auf das Darmkrebsrisiko

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Apothekertipp

Das Mundgel ist krümelig

13.11.2019

Die krümelige Konsistenz sorgt für die bessere Haftung an der Mundschleimhaut

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Geruch

Wenn die Nase nicht mehr riecht

12.11.2019

Flüchtiges Warnsignal: Schwindender Geruchssinn im Alter

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Schmerzmittel

Beratung senkt Pillenverbrauch

11.11.2019

In Deutschland dürfen nur Apotheken Schmerzmittel abgeben

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Haut

Keine Handy-Falten

09.11.2019

Handy-Displays strahlen in sehr geringer Dosis hochenergetisches sichtbares Licht ab

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Apothekertipp

Der Arzneisaft verursacht Blähungen

08.11.2019

Informieren Sie das Apothekenpersonal über eine etwaige Fructoseintoleranz

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Ernährung

Selbst kochen, leichter leben

07.11.2019

Eine Studie zeigt: Selbst kochen kann nicht nur zu einem gesünderen, sondern auch leichteren Leben führen

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Apotheker Alois Haggenmüller, Rosenstr. 12, 89407 Dillingen, Tel.: 09071 / 2460, Fax: 09071 / 4153, info@ma-dlg.de

Bruxismus

Schluss mit Knirschen!

05.12.2019

Medizinische Fachgesellschaften weisen auf ernsthafte gesundheitliche Folgen bei Zähneknirschen hin

Zähneknirschen ist zwar keine Krankheit, kann aber erns­t­hafte Folgen für die Gesundheit haben. Darauf weisen mehrere medizinische Fachgesellschaften hin, die gemeinsam eine Behandlungsleitinie erstellt haben. Von Bruxismus, so der Fachbegriff, sei etwa jeder Fünfte in Deutschland betroffen. Die Behandlung zielt auf den Schutz der Zähne – etwa mit speziellen Schienen. Aber auch psycho- und physiotherapeutische Maßnahmen können helfen.

 
05.12.2019, Bildnachweis: iStock/Geber86

 

Lungenkrebs

Länger leben dank Screening

04.12.2019

Krebs früh erkennen: Untersuchung im Computertomografen

Frauen mit hohem Risiko für Lungenkrebs profitieren von regelmäßigen Screenings, berichtet das Deutsche Krebsforschungszen­trum. Von 4000 Frauen und Männern, die jahrzehntelang geraucht hatten, wurde die Hälfte vier Jahre lang einmal jährlich im Computer­tomografen mit geringer Strahlen­dosis untersucht. Bei den Frauen konnte so das Risiko eines vorzeitigen Todes um 69 Prozent gesenkt werden. Vermuteter Grund: Frauen leiden öfter an einer Krebsart, die sich früh nachweisen lässt.

 
04.12.2019, Bildnachweis: istock/northlightimages

 

Apothekertipp

Kapsel lässt sich schlecht schlucken

03.12.2019

Den Kapselinhalt entleeren und mit einem Glas Wasser schlucken sollte man nur nach Rücksprache mit der Apotheke

Das Problem: Kapsel lässt sich schlecht schlucken. Die Lösung: In vielen Fällen kann man die Kapsel entleeren und den Inhalt mit einem Glas Wasser, oft auch mit Haferschleim oder anderer Nahrung schlucken. Tun Sie das aber nur nach Rücksprache in der Apotheke. Denn bei manchen Präparaten gibt es Probleme, wenn die schützende Hülle fehlt. Die Wirkung kann zu schnell und geballt eintreten, oder die Arznei hilft nicht, weil die Wirkstoffe im Magen zersetzt werden.

 
03.12.2019, Bildnachweis: istock/skynesher

 

Kunsttherapie

Mit Kunst gegen Demenz

02.12.2019

Eine Studie zeigt: Seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, ist gut für den Kopf

Seiner Fantasie freien Lauf lassen: Das bereitet Freude – und ist gut für den Kopf, stellten chinesische Forscher in einer Studie fest. Senioren mit leichten Gedächtnis­einbußen nahmen an einer Kunsttherapie teil. Zeichnen und Geschichten erzählen anhand von Bildern standen auf dem Programm. Nach vier Monaten hatten die Probanden in puncto geis­tige Fitness stärker zugelegt als Teilnehmer, die ein normales Gedächtnistraining absolviert hatten. "Ein kreatives Hobby regt alle Sinne an und hilft, gesund alt zu werden", weiß der Frankfurter Psychiater Prof. Johannes Pantel. "Ob Töpfern, Malen oder Basteln."

 
02.12.2019, Bildnachweis: Thinkstock/istock

 

Bewegung

Mehr Bewegung dank Bus

30.11.2019

Los geht's! Busfahrer leben aktiver

Wer sich mehr bewegen möchte, sollte das Auto stehen lassen und den Bus nehmen. Das legt eine Studie von deutschen Altersforschern nahe: Täglich bis zu 16 Minuten mehr waren die über 64-jährigen Studienteilnehmer zu Fuß unterwegs, wenn sie mit Bus und Bahn fuhren. Selbst reine Fußgänger bewegten sich weniger als die Busfahrer: Sie kamen nur auf fünf zusätzliche Minuten Bewegung pro Tag.

 
30.11.2019, Bildnachweis: istock/GoodLifeStudio

 

Gedächtnis

Lob für Rätselfüchse

29.11.2019

Einmal täglich Sudoku könnte helfen, den Kopf jung zu halten, lässt eine Studie vermuten

Sudoku, einmal täglich. So könnte ein Rezept aussehen, um den Kopf jung zu halten, lässt eine britische Online-Studie vermuten. Senioren, die regelmäßig Zahlenrätsel lösten, schnitten in Gedächtnis- und Aufmerksamkeitstests besser ab als Altersgenossen ohne Sinn für solchen Denksport. Ob das allein an der Knobelei liegt, kann die Studie aber nicht klären. Knapp 20 000 Personen ab 50 nahmen teil.

 
29.11.2019, Bildnachweis: istock/northlightimages

 

Mittagsschlaf

Gute Nacht trotz Nickerchen

28.11.2019

Forscher finden heraus: Frühe oder späte Pausen ohne Einfluss auf die Nachtruhe

Auch wer tagsüber ein Schläfchen hält, kommt nachts zur Ruhe. Das fanden Forscher in der Schweiz heraus. Ein Nickerchen sollte man aber vormittags oder in den frühen Abendstunden machen. Im Unterschied zum klassischen Mittagsschlaf hatten solch frühe oder späte Pausen keinen Einfluss auf den Nachtschlaf. Die Ergebnisse sind im Fachblatt Sleep Medicine erschienen.

 
28.11.2019, Bildnachweis: iStock/gpointstudio

 

Stoffwechsel

Natürliche Antriebskraft

27.11.2019

Forscher mutmaßen: Bestimmte Darmbakterien mit Einfluss auf die Leistungsfähigkeit bei Sportlern

Bestimmte Darmbakterien können Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Sportlern haben, mutmaßen US-Forscher im Fachmagazin Nature Medicine. Ihren Studien zufolge ist bei Marathon­läufern die Zahl der Veillo­nella-Bakterien deutlich erhöht. Diese Keime sind an Stoffwechsel­prozessen beteiligt, die den Körper bei großer Belastung optimal mit Energie versorgen.

 
27.11.2019, Bildnachweis: istock/Alextype

 

Ernährung

Standhaft, auch beim Lieblingsessen

26.11.2019

Fettige Versuchung: Gegen Essanfälle hilft es, die Willenskraft zu stärken

Pizza, Pommes, Eis: Menschen, die unter unkontrollierten Ess­attacken leiden, können da kaum widerstehen. Besser gelingt das mit professioneller Unterstützung. In einer Studie von Forschern des Uniklinikums Tübingen hatten die Teilnehmer ihr Lieblings­nahrungsmittel vor sich, durften es aber nur anschauen. Nach drei Monaten Training konnten sie ihr Essverhalten besser steuern und waren weniger depressiv. Das schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Psychotherapy and Psychosomatics.

 
26.11.2019, Bildnachweis: iStock/Deagreez

 

Blutgruppe

Von A zu 0

25.11.2019

Forscher finden Methode, um Blutgruppe zu verändern

Mit zwei Enzymen ist es Forschern gelungen, die Blutgruppe A in die Blutgruppe 0 zu verändern, berichtet die Fachzeitschrift Nature Microbiology. Das könnte die Versorgung mit Blutspenden künftig erleichtern. Denn Gruppe 0 vertragen alle Empfänger, und A kommt am häufigsten vor.

 
25.11.2019, Bildnachweis: iStockphoto/robeo

 

Energie

Ein Herz für Eiweiß

23.11.2019

Wissenschaftler finden heraus, dass unser Herz auch bisher unbekannte Eiweiße produziert

Das Herz ist bislang hauptsächlich als Pumporgan bekannt – jetzt konnten Wissenschaftler zeigen, dass es auch winzige, bislang unbekannte Eiweiße produziert, die vermutlich der Energiegewinnung dienen. Wie die Autoren im Fachmagazin Cell schreiben, könnten diese Mikro­­proteine ein Ansatz für neue Formen der Therapie sein. Denn vielen Herz­erkrankungen liegt ein gestörter Energiestoffwechsel zugrunde.

 
23.11.2019, Bildnachweis: iStock/Tomm L.

 

Einstellung

Gedanken-Reisen

22.11.2019

Eine Studie zeigt, dass auch Gedanken unsere Einstellung beeinflussen können

Nicht nur Erlebnisse, auch Gedanken können unsere Einstellung beeinflussen. Das ergab eine Studie deutscher und US-amerikanischer Forscher. Die Teilnehmer sollten Personen nennen, die sie sehr mögen, und Orte, zu denen sie eine neutrale Haltung haben. Anschließend sollten sie sich vorstellen, wie sie mit ihrer Lieblingsperson an diesem Ort Zeit verbringen. Allein diese Vorstellung weckte positive Gefühle für den Ort. Das zeigte sich auch bei der gleichzeitigen Untersuchung im Magnetresonanztomografen. Bereiche des Gehirns, in denen Informationen und Bewertungen unserer Umwelt gespeichert und verknüpft werden, waren besonders aktiv, schreiben die Forscher im Fachblatt Nature Communications.

 
22.11.2019, Bildnachweis: iStock/Nastia11

 

Gehör

Trumpf für die Ohren

21.11.2019

Forscher finden heraus: Kartenspielen gut fürs Gehör

Egal welches Blatt man auf der Hand hat: Wer Karten spielt, tut offenbar etwas für sein Gehör. Darauf deutet ein Experiment aus den USA mit knapp 70 älteren Teilnehmern hin. So schulen Skat, Canasta oder Doppelkopf die Fähigkeit, die Worte des Gegenübers herauszufiltern – auch bei Stimmengewirr oder lauter Geräuschkulisse. Die Wissenschaftler erklären den Effekt damit, dass Kartenspielen die Konzentration fördert. Noch mehr für die Ohren bringt es, ein Instrument zu spielen: Bei Hobbymusikern stellten die Forscher zusätzlich ein besseres räumliches Hören fest.

 
21.11.2019, Bildnachweis: istock/Jacob-Wackerhausen

 

Aromatherapie

Dufte Medizin

20.11.2019

Forscher überprüften die Wirkung von Lavendelduft

In der Volksmedizin gilt Lavendelduft als beruhigend und wird in der Aromatherapie gegen innere Unruhe und Ängste eingesetzt. Forscher in Japan überprüften die Wirkung jetzt im Laborversuch. Mäuse, die eine halbe Stunde lang den Lavendel-Duftstoff Linalool geschnuppert hatten, waren danach weniger lichtscheu und hatten weniger Höhenangst. Koordination und Gleichgewichtssinn wurden nicht beeinträchtigt, berichten die Wissenschaftler im Fachjournal Frontiers in Behavioral Neuroscience.

 
20.11.2019, Bildnachweis: istock/Pic Leidenschaft/Thomas Francois

 

TZA

Antidepressiva gegen Infektionen

19.11.2019

Nebenwirkung: Einige Antidepressiva schaden Bakterien

Trizyklische Antidepressiva (TZA) zählen zu den ältesten Medikamenten gegen ­Depressionen. Jetzt berichten Forscher über mögliche neue Einsatzmöglichkeiten. Im Versuch konnten Wirkstoffe der TZA-Gruppe bakterielle In­fek­tionen aufhalten. Dazu gehören zwei Arten von Chlamydien-Infektionen. Wie die Wissenschaftler im Online-Journal Life Science Alliance ­­berichten, schädigen die Mittel Bakterien ­indirekt über den Cholesterin-Stoffwechsel. Das könnte den Einsatz von Antibiotika senken.

 
19.11.2019, Bildnachweis: iStock/wavebreak

 

Mundhygiene

Gesunde Zähne, gesunde Leber?

18.11.2019

Vom Zähneputzen könnte auch die Leber profitieren

Von guter Mundhygiene hängt mehr ab als nur die Gesundheit der Zähne. Das zeigte jetzt erneut eine Studie von Wissenschaftlern der Queen’s University Belfast (Nordirland). Sie untersuchten Patientenangaben auf Zusammenhänge zwischen der Mundgesundheit und Krebs­erkrankungen des Verdauungssystems, wie Tumore der Leber oder der Bauchspeicheldrüse. Dazu analysierten die Forscher Daten aus der UK-Biobank Großbritannien von rund 470 000 Menschen. Wer über entzündetes Zahnfleisch, Mund­­geschwüre oder lose Zähne berichtete, dessen Risiko  für Leberkrebs scheint demnach womöglich erhöht zu sein. Betroffen waren vor allem jüngere Frauen aus sozial benachteiligten Gesellschaftsgruppen. Wie die Forscher im United European Gastroenterology Journal schreiben, konnten sie für andere Tumore des Magen-Darm-Trakts keinen ähnlichen Zusammenhang feststellen.

 
18.11.2019, Bildnachweis: iStockphoto/rusak

 

Heiterkeit

Fröhlich, aber leichtgläubig

16.11.2019

Urteilsvermögen: Gute Laune macht unkritischer

Wer etwas kritisch prüfen will, sollte dabei nicht zu gut gelaunt sein. Je heiterer wir uns fühlen, desto leichtgläubiger werden wir nämlich. Das hat ein Forscher in Australien herausgefunden. Er ließ Personen witzige oder traurige Kurzfilme anschauen. Nach einem lustigen Film waren die Versuchsteilnehmer deutlich gutgläubiger, berichtet der Wissenschaftler im Fachmagazin Current Directions in Psychological Science.

 
16.11.2019, Bildnachweis: iStock/monkeybusinessimages

 

Vorsorge

Brust richtig abtasten

15.11.2019

Berufsverband der Frauenärzte empfiehlt optimalen Zeitpunkt zur Abtastung der Brust

Frauen, die regelmäßig ihre Brust abtasten, sollten es möglichst eine Woche nach dem Beginn der Regel machen. Denn dann ist das Brustgewebe weicher, und Auffälligkeiten lassen sich leichter erfühlen, rät der Berufsverband der Frauenärzte. Gegen Ende des Zyklus kann das Drüsengewebe unter dem Einfluss von Hormonen anschwellen. Es fühlt sich dann härter, oft auch etwas knotig an. Zum Schluss die Brustwarze zusammendrücken und darauf achten, ob sie Flüssigkeit absondert. Und keine Angst: Wer bei der Tastuntersuchung einen Knoten fühlt, muss nicht gleich in Panik geraten. Oft handelt es sich um Fibroadenome. Das sind gutartige Geschwülste. Diese glatt begrenzten und verschiebbaren Knoten können bis zu fünf Zentimeter groß werden.

 
15.11.2019, Bildnachweis: iStock/gbh007

 

Darmkrebs

Früh aktiv gegen Krebs

14.11.2019

Sport hat viele positive Effekte, auch auf das Darmkrebsrisiko

Aktuell erkranken in Europa dreimal so viele junge Erwachsene im Alter von 20 bis 29 Jahren an Darmkrebs wie noch im Jahr 1990. Das berichtet die Fachzeitschrift Gut. Die Autoren vermuten, dass veränderte Gewohnheiten den Anstieg verursacht haben. Wer etwa viel Alkohol trinkt, Tabak raucht, sich ungünstig ernährt, sich nicht genug bewegt oder zu viel wiegt, erhöht bekanntermaßen sein Erkrankungsrisiko. Vor allem die Zahl junger Menschen mit Übergewicht hat stark zugenommen. Insgesamt ist die Zahl der Patienten, die bei der Darmkrebsdiagnose jünger sind als 50 Jahre, jedoch vergleichsweise gering. Derzeit liegt sie bei 2,3 Fällen pro 100 000 Einwohner.

 
14.11.2019, Bildnachweis: iStock/Graham Oliver

 

Apothekertipp

Das Mundgel ist krümelig

13.11.2019

Die krümelige Konsistenz sorgt für die bessere Haftung an der Mundschleimhaut

Das Problem: Das Mundgel ist krümelig. Die Lösung: Mundgele und Mundheilpasten haben oft eine krümelige Konsistenz, die den Eindruck erweckt, das Präparat sei nicht mehr in Ordnung. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Krümel sind ein Bestandteil, der dafür sorgt, dass das Mittel an der Mundschleimhaut haftet. Bei der Handhabung müssen Sie darauf achten, dass die Tubenspitze keinen Kontakt mit Feuchtigkeit bekommt, da sie sonst verstopft.

 
13.11.2019, Bildnachweis: iStock/simarik

 

Geruch

Wenn die Nase nicht mehr riecht

12.11.2019

Flüchtiges Warnsignal: Schwindender Geruchssinn im Alter

Lässt der Geruchssinn im Alter nach, kann das auf Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson hindeuten. Jetzt haben Wissenschaftler im Fachjournal Annals of Internal Medicine auch einen möglichen Zusammenhang zwischen Geruchsverlust und einem allgemeinen Gesund­­heits­risiko hergestellt. Menschen über 70 Jahre sollten es ernst nehmen, wenn sie plötzlich nichts mehr riechen und mit ihrem Arzt darüber reden.

 
12.11.2019, Bildnachweis: istock/fotostorm

 

Schmerzmittel

Beratung senkt Pillenverbrauch

11.11.2019

In Deutschland dürfen nur Apotheken Schmerzmittel abgeben

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol liegt in Deutschland deutlich niedriger als in etlichen anderen Ländern, darunter Frankreich mit einem doppelt so hohen Verbrauch. Das berichtet der Bundesverband der Arzneimittelhersteller. Der Grund sei, dass bei uns nur Apotheken Schmerzmittel abgeben dürfen und die Patienten dort vor dem Kauf fachkundig beraten werden.

 
11.11.2019, Bildnachweis: istock/Samuel Micut

 

Haut

Keine Handy-Falten

09.11.2019

Handy-Displays strahlen in sehr geringer Dosis hochenergetisches sichtbares Licht ab

Hochenergetisches sichtbares Licht (HEV) lässt die Haut altern. Auch Handy-Displays strahlen es ab – jedoch in sehr geringer Dosis: Laut Dr. Christine Fink, Dermatologin an der Hautklinik der Univer­sität ­Heidelberg, müsste man tagelang auf das Smartphone starren, um so viel HEV abzubekommen wie mit einer Minute Sonnenlicht.

 
09.11.2019, Bildnachweis: istock/Geber86

 

Apothekertipp

Der Arzneisaft verursacht Blähungen

08.11.2019

Informieren Sie das Apothekenpersonal über eine etwaige Fructoseintoleranz

Das Problem: Der Arzneisaft ver­ursacht Blähungen. Die Lösung: Zuckerhaltige Säfte haben eine Reihe von Nachteilen, weshalb Arzneimittelhersteller oft Saftpräparate mit dem Zuckeraustauschstoff Sorbit auf den Markt bringen. Menschen mit Fructoseintoleranz reagieren allerdings auf die Sub­stanz häufig mit starken Blähungen. Weisen Sie das Apothekenpersonal darauf hin, oft kann ein Alternativprodukt abgegeben werden.

 
08.11.2019, Bildnachweis: istock/Carlo107

 

Ernährung

Selbst kochen, leichter leben

07.11.2019

Eine Studie zeigt: Selbst kochen kann nicht nur zu einem gesünderen, sondern auch leichteren Leben führen

Wer selbst kocht, lebt offenbar nicht nur gesünder, sondern auch leichter. In einer Studie wurden Selbstbrutzler mit Personen verglichen, die häufig stark verarbeitete Nahrungsmittel essen. Diese nahmen 500 Kalorien täglich mehr zu sich, hauptsächlich in Form von Fett und Kohlen­hydraten. Binnen zwei Wochen legten sie auch fast ein Kilogramm zu, schreibt das National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (USA) im Fachblatt Cell Metabolism.

 
07.11.2019, Bildnachweis: istock/Halfpoint