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rund um die Apotheke

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Forschung

Fußwunden schneller heilen

19.02.2020

Neuer Schnelltest zur Bestimmung der Erreger entwickelt

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Allergie

Jetzt gegen Pollen impfen

18.02.2020

Der Winter eignet sich gut für die Impfung gegen Pollen

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Lebenserwartung

Gleichberechtigung hält gesund – und lässt Männer länger leben

17.02.2020

Forscher finden Zusammenhang zwischen Frauenrechten und mehreren Gesundheitsparametern

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Krebs

Schnell fit nach Prostata-OP

15.02.2020

Männerorgan: Die Prostata macht im Alter häufig Probleme

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Arzneimittel

Arzneisicherheit durch Apotheker

14.02.2020

Im Jahr 2018 meldeten Apotheker mehr als 6500 Verdachtsfälle

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Feinstaub

Umweltschutz auch gut für Ungeborene?

13.02.2020

Forscher haben untersucht, ob Feinstaub in die Plazenta gelangen kann

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Ernährung

Schlafen statt naschen

12.02.2020

Schlafmangel macht uns empfänglicher für verlockende Essensgerüche, so Forscher

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Depression

Familie macht glücklich

11.02.2020

Forscher finden heraus: Erwachsene Kinder bereichern das soziale Leben der Eltern

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Erinnerung

Frage der Perspektive

10.02.2020

Die Wahl der Perspektive könnte helfen, schlechte Erinnerungen auf Abstand zu halten.

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Nasenspray

Sprühstoß gegen Unterzucker

08.02.2020

Möglicherweise gibt es bald eine Alternative zur Notfallspritze für Diabetiker

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Diät

Weg mit dem Bauchfett

07.02.2020

Frisches Gemüse: Lecker und gesund

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Operationen

Beruhigende Klänge

06.02.2020

Forscher verglichen Beruhigungsmaßnahmen bei Operationen

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Genmutation

Wie Gene das Leben verlängern

05.02.2020

Langlebige Fruchtfliegen beflügeln die Forschung

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Alkoholkonsum

Zu zweit weniger trinken

04.02.2020

Gemeinsam Spaß haben: Am besten ohne Alkohol

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Ernährung

Länger leben ohne Limo

03.02.2020

Süßgetränke steigern das Risiko für zahlreiche Erkrankungen

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Umfrage

Jeder Dritte nutzt Gesundheits-Apps

01.02.2020

Die Zahl der Nutzer von Gesundheits-Apps steigt an

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Regel

Menstruationstassen schneiden gut ab

31.01.2020

Studie untersucht Sicherheit mehrfach verwendbarer Menstruationstassen

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Sport

Mit gutem Beispiel voran

30.01.2020

Fehlende Bewegung steigert das Risiko für Fett­leibigkeit und Diabetes Typ 2

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Methoden

Herzinfarkt-Risiko abschätzen

29.01.2020

Forscher haben verschiedene Methoden der Blutdruckmessung untersucht

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Ehrenamt

Für andere da sein

28.01.2020

Im Lebenslauf steigt die Ehrenamtquote an

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Psyche

Trostspender Tier

27.01.2020

Eine Studie zeigt: Tiere können Leid lindern

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Ehrlichkeit

Mehr Geld, mehr Skrupel

25.01.2020

Wissenschaftler testen die Ehrlichkeit beim Geldbörsenfund

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Medikamente

Riskante Kombination

24.01.2020

Schlechter Mix: Grapefruit und Medikamente

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Gefühle

Wer verzeiht, lebt gesünder

23.01.2020

Forscher finden heraus: Verzeihen ist gesund

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Entzündung

Mit Gelenkersatz wachsam bleiben

22.01.2020

Auch bei kleinen Wunden ist bei Trägern von Gelenkprothesen Vorsicht geboten

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Apotheker Alois Haggenmüller, Rosenstr. 12, 89407 Dillingen, Tel.: 09071 / 2460, Fax: 09071 / 4153, info@ma-dlg.de

Forschung

Fußwunden schneller heilen

19.02.2020

Neuer Schnelltest zur Bestimmung der Erreger entwickelt

Menschen mit Diabetes leiden häufig an schlecht heilenden Wunden an den Füßen. Oft dauert es zwei Tage, um die Erreger im Labor zu bestimmen. Forscher verschiedener Fraunhofer-Institute haben nun einen Schnelltest mit­entwickelt, der die Erreger in einer Stunde identifiziert. Eine gezielte Behandlung wäre dann rascher möglich. In etwa zwei bis drei Jahren könnte der Test auf dem Markt sein.

 
19.02.2020, Bildnachweis: iStock / René Mansi

 

Allergie

Jetzt gegen Pollen impfen

18.02.2020

Der Winter eignet sich gut für die Impfung gegen Pollen

Die beste Zeit, mit einer Allergie-Impfung, etwa gegen Gräserpollen, zu beginnen, ist der Winter. Denn in der pollenarmen Zeit ist das Immunsystem der Betroffenen weniger belastet. Während der Therapie wird das Allergen in regelmäßigen Abständen und steigender Dosis per Spritze, als Tropfen oder Tablette verabreicht. "Leidet ein Patient unter mehreren Allergien, behandeln wir zunächst nur die zwei stärksten", sagt Professor Ludger Klimek aus Wiesbaden. Rückt die Allergie-­Saison näher, würden nach Ansicht des Präsidenten des Ärzteverbands Deutscher Allergologen spezielle Kurzzeittherapien helfen.

 
18.02.2020, Bildnachweis: istock/Wavebreakmedia

 

Lebenserwartung

Gleichberechtigung hält gesund – und lässt Männer länger leben

17.02.2020

Forscher finden Zusammenhang zwischen Frauenrechten und mehreren Gesundheitsparametern

Der Gesundheitszustand der Menschen eines Landes ist offenbar umso besser, je stärker die wirtschaftliche, soziale und rechtliche Situation der Frauen ist. Egal, ob es sich um ein Industrie- oder Entwicklungsland handelt. So das Ergebnis einer Studie, die entsprechende Daten aus 162 Ländern über mehrere Jahre miteinander ver­glichen hat. Demnach scheint es einen Zusammenhang zu geben zwischen Frauenrechten und mehreren Gesundheitsparametern, schreibt ein Forscherteam im Fachblatt BMJ Open. Dass in Deutschland auch Männer gesundheitlich von der Gleichstellung der Frauen profitieren können, ergab eine Untersuchung von Forschern der Universität Bielefeld und des Robert- Koch-Instituts Berlin: Je ausgeprägter die Gleichberechtigung in den Bundesländern war, desto höher war die Lebenserwartung der Männer.

 
17.02.2020, Bildnachweis: istock/gpointstudio

 

Krebs

Schnell fit nach Prostata-OP

15.02.2020

Männerorgan: Die Prostata macht im Alter häufig Probleme

Prostatakrebs-Patienten gehen im Schnitt 74 Tage nach OP und Reha wieder arbeiten. Zwölf Monate nach der OP sind 87 Prozent zurück im Job. Ältere Patienten und jene mit Tumor im letzten Krankheitsstadium nahmen ihre Arbeit später oder gar nicht mehr auf. Das ergab eine Studie im Fachmagazin BMC Cancer mit 711 Betroffenen in unterschiedlichen Krebsstadien.

 
15.02.2020, Bildnachweis: istock/Jacob Wackerhausen

 

Arzneimittel

Arzneisicherheit durch Apotheker

14.02.2020

Im Jahr 2018 meldeten Apotheker mehr als 6500 Verdachtsfälle

Jede öffentliche Apotheke kontrolliert an jedem Werktag mindestens ein industriell hergestelltes Arzneimittel. Pro Jahr überprüfen die rund 19 000 Apotheken in Deutschland also mehr als fünf Millionen Proben auf mögliche Qualitätsmängel seitens der Hersteller und dokumentieren dies. Besteht ein begründeter Verdacht, informiert der Apotheker die dafür zuständige Behörde und die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker. Im Jahr 2018 wurden mehr als 6500 Verdachtsfälle gemeldet.

 
14.02.2020, Bildnachweis: iStock/Alvarez

 

Feinstaub

Umweltschutz auch gut für Ungeborene?

13.02.2020

Forscher haben untersucht, ob Feinstaub in die Plazenta gelangen kann

Kann Feinstaub in die Plazenta gelangen? Das haben sich Forscher der Hasselt Universität in Belgien gefragt. Daher haben sie zehn Nachgeburten von Müttern untersucht, die einer hohen Belastung mit feinsten Rußpartikeln ausgesetzt waren. Und zehn Nachgeburten von Müttern, die nur geringer Rußbelastung ausgesetzt waren. Die ­Forscher wurden fündig: Je größer die Belastung, desto höher war die Anzahl der Rußpartikel in der Plazenta. Bislang nahm man an, dass Feinstaub ledig­lich in die Lunge gelangt. Wie und ob sich überhaupt eine Langzeitbelastung durch Ruß­partikel auf die Gesundheit bei Ungeborenen auswirkt, kann laut der im Fach­blatt Nature veröffentlichten Studie derzeit noch nicht gesagt werden. Dies müsse den Forschern zu­folge weiter untersucht werden.

 
13.02.2020, Bildnachweis: istock/ Prostock-Studio

 

Ernährung

Schlafen statt naschen

12.02.2020

Schlafmangel macht uns empfänglicher für verlockende Essensgerüche, so Forscher

Her mit Kuchen und Pizza! Nach einer schlaflosen Nacht greifen wir häufiger zu Süßem und Fettigem. Der Schlafmangel macht unser Riechsystem empfänglicher für verlockende Essens­gerüche, sagen Forscher der Northwestern University in Chicago, USA. Sie ließen die Teilnehmer einer Studie nur vier Stunden schlummern. Nach der Testnacht griffen die Kurzschläfer beim Frühstücksbuffet häufiger zu Junkfood als Ausgeschlafene einer Kontrollgruppe. Und sie empfanden Essensgerüche als besonders unwiderstehlich.

 
12.02.2020, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Depression

Familie macht glücklich

11.02.2020

Forscher finden heraus: Erwachsene Kinder bereichern das soziale Leben der Eltern

Irgendwann bekommt man alles wieder zurück. Dass man schlaflose Nächte auf sich genommen und sich gesorgt hat, wenn das Kind krank war; die Zeit, die man eingebracht hat, und die Geldsorgen, die man vielleicht hatte. Denn mit Nachwuchs ist man am Ende glücklicher, zufriedener und hat weniger depressive Symptome als diejenigen ohne Kinder. Das haben Forscher der Universität Heidelberg anhand von Daten von 55 000 Europäern ermittelt. Laut der im Journal Plos One veröffentlichten Studie erklären sich die  Wissenschaftler das damit, dass später die erwachsenen Kinder das soziale Leben ihrer Eltern bereichern und ihnen das Gefühl von Sicherheit geben können.

 
11.02.2020, Bildnachweis: iStock/shapecharge

 

Erinnerung

Frage der Perspektive

10.02.2020

Die Wahl der Perspektive könnte helfen, schlechte Erinnerungen auf Abstand zu halten.

Wie erinnern Sie sich an früher? So, als ob Sie das Geschehene noch einmal mit eigenen Augen er­leben? Dann dürften die Bilder recht lebendig sein. Oder ­betrachten Sie Ihr damaliges Ich von außen – wie ein Beobachter? Dann sind die Erinnerungen vermutlich eher we­nig emotional. Das berichtet die US-Psychologin Peggy St. ­Jacques, die Studien zum ­Thema durchforstete. Die Wahl der Perspektive könnte womöglich helfen, schlechte Erinnerungen auf Abstand zu halten.

 
10.02.2020, Bildnachweis: iStock/oneinchpunch

 

Nasenspray

Sprühstoß gegen Unterzucker

08.02.2020

Möglicherweise gibt es bald eine Alternative zur Notfallspritze für Diabetiker

Für Diabetiker, die zu schweren Unterzuckerungen neigen, könnte es bald eine Alternative zur Notfallspritze geben. In Amerika hat die Gesundheitsbehörde FDA einem Glukagon-Nasenspray die Zulassung erteilt. Es ist leichter zu hand­haben als die Glukagon-Spritze. Ob und wann das Nasenspray in Deutschland zugelassen wird, ist offen.

 
08.02.2020, Bildnachweis: istock/TommL

 

Diät

Weg mit dem Bauchfett

07.02.2020

Frisches Gemüse: Lecker und gesund

Die Mittelmeerdiät mit viel frischem Gemüse, wenigen Kohlenhydraten und kaum rotem Fleisch lässt insbesondere das Bauchfett schmelzen. Das fanden ­Forscher in Israel bei einer Studie mit 278 Über­gewichtigen heraus. Diese ernährten sich etwa kaloriengleich: mediterran oder aber fett­arm. In beiden Gruppen ­nahmen die Teilnehmer ab. Das gefähr­liche Fett um die Organe schwand aber nur in der ersten Gruppe.

 
07.02.2020, Bildnachweis: iStock/skynesher

 

Operationen

Beruhigende Klänge

06.02.2020

Forscher verglichen Beruhigungsmaßnahmen bei Operationen

Menschen mit Krebs ängstigen sich weniger, wenn sie regelmäßig Musik hören. Das  ergab eine systematische Analyse von 30 Studien an insgesamt 1891 Tumorpatienten. Weitere Ergebnisse: Musik hebt die Stimmung, verbessert die Lebensqualität und senkt das Schmerzempfinden. Diese Effekte sind allerdings weniger ausgeprägt als die angstlindernde Wirkung von Musik, schreiben die Wissenschaftler.

 
06.02.2020, Bildnachweis: istock/DGLimages

 

Genmutation

Wie Gene das Leben verlängern

05.02.2020

Langlebige Fruchtfliegen beflügeln die Forschung

Die Lebenserwartung von Fruchtfliegen ist überschaubar und liegt zwischen zehn Tagen und acht Wochen. Forscher haben nun an besonders langlebigen Exemplaren untersucht, wie sich das Zusammenspiel bestimmter Gene auf das Altern auswirkt. In einer großen Analyse konnten sie zeigen, dass eine einzelne Genmutation die Aktivität 239 weiterer Gene beeinflusst. Diese veränderten bei den Fliegen das Immunsystem sowie den Stoffwechsel und machten sie unempfind­licher gegen Stress, verursacht etwa durch hohe Temperaturen. Wie die Forscher im Fachmagazin Scientific Reports schreiben, verlängerte sich so die Lebenserwartung der Fliegen etwa um ein Fünftel.

 
05.02.2020, Bildnachweis: istock/janeff

 

Alkoholkonsum

Zu zweit weniger trinken

04.02.2020

Gemeinsam Spaß haben: Am besten ohne Alkohol

Eine Lebenspartnerin scheint Männer ein Stück weit vor Alkoholabhängigkeit zu schützen. Das ergab ein stich­probenartiger Vergleich von über 1000 finnischen Zwillingen durch Forscher der ­Virginia Commonwealth University (USA). Männer in fester Beziehung mit genetischer Veranlagung für riskanten Alkoholkonsum betranken sich seltener und zeigten nicht so oft Suchtsymptome. Eine Erklärung könnte die größere soziale Kontrolle sein. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt Addiction veröffentlicht.

 
04.02.2020, Bildnachweis: iStock/Alija, ManuW

 

Ernährung

Länger leben ohne Limo

03.02.2020

Süßgetränke steigern das Risiko für zahlreiche Erkrankungen

Zwei Gläser Softdrinks am Tag: Wer so viel Süßes trinkt, hat ein höheres Risiko, früher zu sterben. Europaweit befragten Forscher im Rahmen der EPIC-Studie fast eine halbe Million Menschen zu Lebensgewohnheiten und Gesundheit. Dabei war es egal, ob Limo, Cola & Co. Zucker enthielten oder nicht. Süßgetränke steigern insgesamt das Risiko für Dia­betes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für Fettleber.

 
03.02.2020, Bildnachweis: istock/Charlie Edward

 

Umfrage

Jeder Dritte nutzt Gesundheits-Apps

01.02.2020

Die Zahl der Nutzer von Gesundheits-Apps steigt an

Das zeigt eine Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse. Bei ­­einer Befragung im Jahr 2015 waren es noch 14 Prozent gewesen. Trotzdem: Mehr als jeder Zweite befürchtet, dass die Daten in falsche Hände geraten und missbräuchlich genutzt werden könnten.

 
01.02.2020, Bildnachweis: istock/filadendron

 

Regel

Menstruationstassen schneiden gut ab

31.01.2020

Studie untersucht Sicherheit mehrfach verwendbarer Menstruationstassen

Die meisten Frauen benutzen Tampons und Binden, wenn sie ihre Tage haben. Eine Studie im Fachmagazin Lancet Public Health belegt nun, dass mehrere Jahre verwendbare Menstruationstassen genauso sicher sind wie die herkömmlichen Einmalprodukte.

 
31.01.2020, Bildnachweis: iStock/Gregory Lee

 

Sport

Mit gutem Beispiel voran

30.01.2020

Fehlende Bewegung steigert das Risiko für Fett­leibigkeit und Diabetes Typ 2

Spaß am Sport: Das geben Eltern ihren Kindern mit, vorausgesetzt, sie bewegen sich selbst gern. Doch da sieht es in Deutschland schlecht aus. Nur wenige Eltern erreichen die Empfehlung der Weltgesundheitsbehörde WHO. Demnach sollen Erwach­sene­­ ­wöchentlich mindestens 150 Minuten Ausdaueraktivitäten ausüben, etwa Radfahren, Joggen oder Schwimmen. Väter sind dabei motivierter als Mütter. Fehlende Bewegung steigert das Risiko für Fett­leibigkeit und Diabetes Typ 2.

 
30.01.2020, Bildnachweis: istock/Geber86

 

Methoden

Herzinfarkt-Risiko abschätzen

29.01.2020

Forscher haben verschiedene Methoden der Blutdruckmessung untersucht

US-Forscher untersuchten verschiedene Methoden der Blutdruckmessung, berichtet das Fachmagazin JAMA. Das Ergebnis: Ambulante Blutdruckmessungen über 24 Stunden sagten am ehesten voraus, ob ein Mensch wegen Blut­hochdrucks ein erhöhtes Risiko etwa für einen Herzinfarkt hat. Die Langzeit-Blutdruckmessungen über 24 Stunden veranlasst zum Beispiel der Hausarzt. Selbstmessungen zu Hause sind aber ebenfalls wichtig, damit der Arzt zum Beispiel die Dosis der Blutdruckmedikamente gut einstellen kann.

 
29.01.2020, Bildnachweis: iStock/leezsnow

 

Ehrenamt

Für andere da sein

28.01.2020

Im Lebenslauf steigt die Ehrenamtquote an

Freiwillige vor! Mit dem Alter wächst offenbar die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu ­engagieren. Bei Männern steigt der Anteil der Freiwilligen bis Mitte 70 auf fast 25 Prozent, beobachteten deutsche Forscher in einer seit 1996 laufenden Studie. Bei Frauen liegen die Zahlen etwas niedriger.

 
28.01.2020, Bildnachweis: istock/Alvarez

 

Psyche

Trostspender Tier

27.01.2020

Eine Studie zeigt: Tiere können Leid lindern

Plötzlich allein: Wer seinen Partner verliert, sei es durch Tod oder Trennung, macht eine schwere Zeit durch. Ein Haustier kann helfen, den Schmerz zu überwinden, lassen Daten aus einer US-Altersstudie vermuten. Zwar berichteten alle Teilnehmer, die ihren Lebensgefährten verloren hatten, über mehr depressive Stimmungen und Einsamkeit. Doch für diejenigen, die ihr Leben mit einer Katze oder einem Hund teilten, waren die traurigen Gefühle erträglicher. Woran genau das liegt, können die Wissenschaftler nicht sagen. Frühere Untersuchungen hatten bereits belegt, dass ein Haustier Stress abpuffern und die Seele in der Balance halten kann.

 
27.01.2020, Bildnachweis: iStockphoto/bit245

 

Ehrlichkeit

Mehr Geld, mehr Skrupel

25.01.2020

Wissenschaftler testen die Ehrlichkeit beim Geldbörsenfund

Jemand findet einen Geldbeutel. Gibt er ihn zurück, oder behält er ihn selbst? Wie sich die Menschen entscheiden, hängt auch davon ab, wie viel Bares in der Fundbörse steckt, hat ein schweizerisch-ame­rikanisches Forscherteam herausgefunden. Die Wissenschaftler machten den Test: In 355 Städten in 40 Ländern legten sie scheinbar verlorene Geldbörsen aus. Das überraschende Ergebnis: Je voller die Brieftasche, desto ehrlicher waren die Finder, berichten die Forscher im Fachblatt Science.

 
25.01.2020, Bildnachweis: istock/Christian Horz

 

Medikamente

Riskante Kombination

24.01.2020

Schlechter Mix: Grapefruit und Medikamente

Bei der Einnahme von Medikamenten sollte man mit dem Verzehr von Grapefruits und Pomelos vorsichtig sein. Die in den Früchten enthaltenen Flavonoide können die Wirkung und Nebenwirkung einiger Arzneien verstärken. Dazu gehören bestimmte Cholesterinsenker, einige Herzmedikamente, Blutdrucksenker, Gerinnungshemmer sowie Schlaf- und Beruhigungsmittel. Ihr Apotheker kann Sie dazu beraten.

 
24.01.2020, Bildnachweis: istock/Yasonya

 

Gefühle

Wer verzeiht, lebt gesünder

23.01.2020

Forscher finden heraus: Verzeihen ist gesund

Von einem geliebten Menschen hintergangen zu werden erzeugt Wut und Verzweiflung. Doch es lohnt sich, diese negativen ­Gefühle zu überwinden. Denn Verzeihen ist gesund. Zu diesem ­Ergebnis kommt ein amerikanisch-asiatisches Forscherteam in einer großen Überblicksstudie, veröffentlicht in Psychology & ­Health. Eine wohltuende ­Wirkung hatte Verzeihen vor allem auf das Herz. Auch bei Krankheiten wie Fibromyalgie verringerte es die Beschwerden.

 
23.01.2020, Bildnachweis: iStock/alvarez

 

Entzündung

Mit Gelenkersatz wachsam bleiben

22.01.2020

Auch bei kleinen Wunden ist bei Trägern von Gelenkprothesen Vorsicht geboten

Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die grundsätzlich einen Reha-Bedarf begründen kann. Darüber informiert die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG). Erster Ansprechpartner in Sachen Reha-Antrag sei in der Regel der behandelnde Arzt, der ein Gutachten erstellt und den Antrag an den zuständigen Kostenträger weiterleiten kann. Auf ihrer Online-Seite bietet die DDG einen Überblick über Kliniken mit Diabetes-Schwerpunkt. Eine Reha soll Diabetikern helfen, ihre ­Erkrankung besser zu managen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

 
22.01.2020, Bildnachweis: iStock/Jan Otto